Arbeitsrecht
II ZB 9/18
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II ZB 9/18
II ZB 10/18
Strafurteil: Anforderungen an die Darlegung einer Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit zur Tatzeit bei psychischer Störung
(Sozialgerichtliches Verfahren – Nichtzulassungsbeschwerde – grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache – Klärungsbedürftigkeit – Krankenversicherung – Kostenerstattung – Wirksamkeit einer fingierten Genehmigung – grundsätzliche Bedeutung iS von § 41 Abs 4 SGG)
(Sozialgerichtliches Verfahren – Nichtzulassungsbeschwerde – Verfahrensmangel – Verletzung des § 123 SGG – nachteilige Auslegung des Klageantrags – konkretes Klagebegehren – Klageänderung – Zuweisung in eine bestimmte WfbM)
Patentnichtigkeitsklageverfahren – „Verfahren zum Herstellen eines Zahnmodells“ – Teilmerkmale eines Patentanspruchs in einem „oder“-Verhältnis – Auslegung – entweder: Nebeneinanderstehen von eigenständigen technischen Lehren/nebengeordnete Lehren – isolierte Betrachtung für die Beurteilung der Patentfähigkeit – oder: Aufzählung von Alternativen einer einzigen gemeinsamen Lehre – Neuheit ist in Bezug auf sämtliche Alternativen einheitlich zu betrachten – für die einzelnen Alternativen lässt sich sprachlich kein Oberbegriff bilden
Darlegungsanforderungen für den Revisionszulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache
Einstweiliger Rechtsschutz auf Erteilung einer Ausbildungsduldung sowie einer Beschäftigungserlaubnis