Steuerrecht
B 10 ÜG 22/17 C
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B 10 ÜG 22/17 C
Sozialgerichtliches Verfahren – Ablehnung eines Befangenheitsgesuchs – Beendigung des Ablehnungsverfahrens – Mitwirkung des betroffenen Richters an der Anhörungsrüge gegen die Ablehnungsentscheidung – weiteres Befangenheitsgesuch gegen alle am Ablehnungsbeschluss beteiligten Richter – ausnahmeweise Mitwirkung der abgelehnten Richter bei offensichtlich unzulässigem Befangenheitsgesuch
Krankenversicherung – Leistungsanspruch aufgrund fingierter Genehmigung (hier: Abdominalplastik) – Geltung der regulären Sorgfalts-, Informations- und Schadensersatzpflichten für ärztlichen Behandler – Ablehnungsentscheidung der Krankenkasse trotz Genehmigungsfiktion – Anfechtung durch Versicherten – Rücknahme der fingierten Genehmigung durch Krankenkasse im Berufungsverfahren – Rücknahme gilt als vor dem Berufungsgericht angefochten
B 1 KR 15/17 R
(Krankenversicherung – Kostenerstattung – Genehmigungsfiktion nach § 13 Abs 3a SGB 5 – Anspruch auf stationäre Liposuktion als Naturalleistung)
Krankenversicherung – Kostenerstattung – Antrag auf Augmentationsmastopexie – ablehnende Entscheidung der Krankenkasse trotz fingierter Genehmigung – Anfechtung durch Versicherten – Rücknahme der fingierten Genehmigung durch Krankenkasse im Revisionsverfahren – Rücknahme gilt als vor dem Sozialgericht angefochten
Sozialgerichtliches Verfahren – Nichtzulassungsbeschwerde – Verfahrensfehler – Gehörsrüge – Antrag auf Terminsaufhebung bzw -verlegung erst einen Tag vor der anberaumten mündlichen Verhandlung
Verletzung des parlamentarischen Informationsanspruchs durch Verweigerung von Antworten auf parlamentarische Anfragen bzgl der Deutschen Bahn AG sowie zur Finanzmarktaufsicht – Zur Frage der Beschränkung des parlamentarischen Frage- und Informationsrechts durch vertraglich vereinbarte oder einfachgesetzliche Verschwiegenheitsregelungen – Art 87e GG räumt DB AG keinen abwehrrechtlichen Status gegenüber gemeinwohlorientierten Einwirkungen des Staates auf die Unternehmensführung ein – teilweise Unzulässigkeit der Anträge im Organstreitverfahren mangels hinreichender Substantiierung bzw mangels Rechtsschutzinteresses nach Mandatsniederlegung