Arbeitsrecht

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

Aktenzeichen  1 BvR 515/20, 1 BvR 623/20, 1 BvR 972/20, 1 BvR 1290/20, 1 BvR 1450/20, 1 BvR 1648/20, 1 BvR 1891/20, 1 BvR 2046/20, 1 BvR 2111/20, 1 BvR 2737/20, 1 BvR 366/21

Datum:
2.6.2022
Rechtsgebiet:
Gerichtsart:
Dokumenttyp:
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
ECLI:
ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220602.1bvr051520
Normen:
MietBegrG BE
§ 14 Abs 1 RVG
§ 37 Abs 2 S 2 RVG
Spruchkörper:
1. Senat 3. Kammer

Verfahrensgang

vorgehend BVerfG, 10. März 2020, Az: 1 BvR 515/20, Ablehnung einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG, 8. April 2020, Az: 1 BvR 623/20, Ablehnung einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG, 28. Oktober 2020, Az: 1 BvR 927/20, Ablehnung einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG, 19. Mai 2021, Az: 1 BvR 515/20, Nichtannahmebeschluss

Tenor

Unter Berücksichtigung der subjektiven und objektiven Bedeutung der Verfahren und ihrer Förderung durch die jeweilige anwaltliche Tätigkeit (vgl. BVerfGE 79, 365 ) werden die Werte des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wie folgt festgesetzt:
1 BvR 515/20 auf 18.000 Euro (in Worten: achtzehntausend Euro);
1 BvR 623/20 auf 30.000 Euro (in Worten: dreißigtausend Euro);
1 BvR 972/20 auf 45.000 Euro (in Worten: fünfundvierzigtausend Euro);
1 BvR 1891/20 auf 7.500 Euro (in Worten: siebentausendfünfhundert Euro);
1 BvR 2737/20 auf 35.000 Euro (in Worten: fünfunddreißigtausend Euro);
1 BvR 366/21 auf 45.000 Euro (in Worten: fünfundvierzigtausend Euro);
1 BvR 1290/20 auf 270.000 Euro (in Worten: zweihundertsiebzigtausend Euro);
1 BvR 1450/20 auf 340.000 Euro (in Worten: dreihundertvierzigtausend Euro);
1 BvR 1648/20 auf 530.000 Euro (in Worten fünfhundertdreißigtausend Euro);
1 BvR 2046/20 auf 4.800.000 Euro (in Worten: vier Millionen achthunderttausend Euro);
1 BvR 2111/20 auf 570.000 Euro (in Worten: fünfhundertsiebzigtausend Euro)

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