Kosten- und Gebührenrecht

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

Aktenzeichen  1 BvR 1164/07

Datum:
22.2.2010
Gerichtsart:
Dokumenttyp:
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Normen:
§ 37 Abs 2 S 2 RVG
Spruchkörper:
1. Senat

Verfahrensgang

vorgehend BGH, 14. Februar 2007, Az: IV ZR 267/04, Urteilvorgehend OLG Karlsruhe, 21. Oktober 2004, Az: 12 U 195/04, Urteilvorgehend LG Karlsruhe, 26. März 2004, Az: 6 O 968/03, Urteilvorgehend BVerfG, 7. Juli 2009, Az: 1 BvR 1164/07, Beschlussnachgehend BGH, 7. Juli 2010, Az: IV ZR 267/04, Teilurteil

Tenor

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 30.000 € (in Worten: dreißigtausend
Euro) festgesetzt.

Ähnliche Artikel

Familienrecht

Berufung, Verfassungsbeschwerde, Verletzung, Revision, Frist, Sachmangel, Widerspruch, Anspruch, Revisionszulassung, Mangelhaftigkeit, Mangel, Aufhebung, Zugang, Kenntnis, Die Fortbildung des Rechts, Aussicht auf Erfolg, keine Aussicht auf Erfolg
Mehr lesen

Verkehrsrecht

Schadensersatz, Schadensersatzanspruch, Unfall, Reparaturkosten, Mitverschulden, Fahrzeug, Kollision, Haftungsverteilung, Arbeitszeit, Gutachten, Versicherungsvertrag, Unfallgeschehen, Widerspruch, Zeitpunkt, analoge Anwendung, Sinn und Zweck, von Amts wegen
Mehr lesen

Medizinrecht

Verkürzung des Genesenenstatus, feststellungsfähiges Rechtsverhältnis zum Rechtsträger der Kreisverwaltungsbehörde auch im Falle einer bundesgesetzlichen Regelung bejaht, bisherige verfassungsrechtliche Bedenken durch Einführung von § 22a IfSG ausgeräumt, kein Fall des Rückwirkungsverbots
Mehr lesen
Kommentare
Nach oben